Yoga Stunden vor gesundheitlichem Hintergrund

1. Yogastunden vor gesundheitlichem Hintergrund – Derheeme is Derheeme –

Bitte was? Nun, in hochdeutsch formuliert heißt es zu Hause ist zu Hause. Derheeme ist die Formulierung für zu Hause, daheim, in Oberlausitzer Mundart. Dies stellt den Bezug zu meiner Heimat her.

Darum soll es aber hier jetzt nicht gehen. Vielmehr möchte ich die Yogastunde(n) mit gesundheitlichem Hintergrund und die yogatherapeutische Einzelarbeit beleuchten. Das zu Hause im Körper sein, oder eben auch nicht.

In dem Punkt das der Mensch ein Wesen aus Knochen, Muskeln, Sehnen, Haut und noch vielen weiteren anatomischern Strukturen ist, durch den u.a. Blut und Lymphe fließt, sind wir uns sicher einig. Dies bezeichnen wir im Yoga auch als grobstofflichen Körper. Hinzu kommen ein ausgeklügeltes Nervensystem, welches u.a. mit Sinnesorganen in Verbindung steht. Der Denkapparat ist nicht zu vergessen, wobei so eine (Un)Art oder Eigenart des Gehirns gleich namentlich mit benannt ist.

Wie oft hören wir in der aktuellen Zeit, „das mache ich wenn C… vorbei ist“, ein nachvollziehbarer Ansatz. Aber ist es immer sinnvoll abzuwarten?

Diese Frage läßt sich nur individuell beantworten. Nach meiner eigenen Erfahrung tut Entspannung gerade jetzt not.

Am Beispiel des Herzens und seiner Symbolik kommen wir zur emotionalen Ebene. Hier können wir auch wieder einen Bogen schlagen zur Energieebene. Wenn man von Außen auf das Gesamte schaut gibt es auch noch eine sogenannte Wonneebene.

In der Ganzheitlichkeit kann man nun auf allen Ebenen mit dem Menschen und mit Yoga arbeiten. Das macht die Arbeit komplex und sehr individuell. Es gibt auch in deinem Alltag die Möglichkeit durch geschickte Planung kleine Übungen einfließen zu lassen. Bereits 3×5 Minuten für kleine bewußte Pausen genutzt, können dich ein ganzes Stück voran bringen.

Durch die Yogastellungen (Asanas) zum Beispiel, wirken wir u.a. auf die anatomischen Strukturen ein. Dies sind Wirkungen, welche zum Beispiel aus Dehnungen und Streckungen resultieren.

Die weiteren Ebenen sind nicht zu verachten, da auch auf bzw. über sie Einfluß genommen werden kann. Dies geschieht zum Beispiel über gezielte Atemübungen und Visualisierungen bzw. Meditationen. Die Verknüpfung von Asanas (Yogastellungen) und Atem sowie Meditation macht die Sache rund.

Das nachstehend herunterladbare Merkblatt (PDF Format) vom BYV (Bundesverband der Yoga Vidya Lehrer/innen e.V.) erläutert die Begrifflichkeiten und gibt eine Übersicht über die möglichen Tätigkeitsfelder eines/einer Yogatherapeuten/Yogatherapeutin.

Sieh dir hier an, wie ein solches Angebot für dich aussehen könnte: https://mailchi.mp/3c77c1d74fa7/herzlich-willkommen-zu-deinem-persnlichen-yoga-angeboten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.